Schulung und Einführung

Damit neue Systeme im Alltag richtig und sicher genutzt werden.

Eine verständliche Einführung für Mitarbeitende, Administratoren und Verantwortliche schafft Sicherheit im Umgang mit Freigaben, Dateien, Benutzerrechten, Backup und Wiederherstellung. So werden Fehlbedienungen, unnötige Risiken und Abhängigkeiten von Einzelpersonen reduziert.

Die wichtigsten Themen

Fachliche Grundlage

Technik wird erst dann zuverlässig, wenn Zuständigkeiten und Bedienung verstanden werden.

Synology Knowledge Center · DSM und Benutzerverwaltung

Synology stellt für DSM umfangreiche Hilfen zu Benutzern, Gruppen, Freigaben, Berechtigungen und Anwendungen bereit. Diese Funktionen entfalten ihren Nutzen jedoch erst, wenn Mitarbeitende wissen, wo Daten abgelegt werden, welche Zugriffe erlaubt sind und wie bei Unsicherheiten oder Störungen vorzugehen ist.

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Wer muss was verstehen und anwenden können?

Mitarbeitende, Führungskräfte und Administratoren benötigen unterschiedliche Kenntnisse. Eine gute Schulung trennt deshalb zwischen alltäglicher Nutzung, fachlicher Verantwortung und technischer Administration.

  • Mitarbeitende: Dateien finden, speichern, teilen und wiederherstellen
  • Team- oder Abteilungsverantwortliche: Freigaben und Ablagestrukturen verstehen
  • Geschäftsleitung: Risiken, Zuständigkeiten und Wiederherstellungsziele einordnen
  • Administratoren: Benutzer, Gruppen, Rechte, Updates und Meldungen verwalten
  • Stellvertretungen: zentrale Aufgaben bei Abwesenheiten übernehmen können

Für Sie entscheidend: Nicht alle müssen alles wissen – aber jede Rolle muss ihre Aufgaben, Grenzen und Ansprechpartner kennen.

Infografik mit unterschiedlichen Lernzielen für Mitarbeitende, Team- und Abteilungsleitungen, Geschäftsführung sowie Administration und Backoffice.
Die Darstellung zeigt, welches Wissen verschiedene Rollen im Unternehmen benötigen und welche Aufgaben sie sicher anwenden können müssen. Mitarbeitende konzentrieren sich auf den sicheren IT-Alltag, Teamleitungen auf Organisation und Risikosteuerung, die Geschäftsführung auf Entscheidungen und Verantwortung sowie die Administration auf Datenstrukturen, Prozesse und Berechtigungen.
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Wie werden die wichtigsten Arbeitsabläufe verständlich vermittelt?

Die Einführung sollte sich an realen Aufgaben orientieren. Statt abstrakter Menüs werden typische Situationen aus dem Betrieb durchgespielt und mit klaren Regeln für Ablage, Zusammenarbeit und Wiederherstellung verbunden.

  • Auf gemeinsame Ordner und persönliche Bereiche zugreifen
  • Dateien eindeutig benennen, ablegen und wiederfinden
  • Dokumente teilen, synchronisieren und gemeinsam bearbeiten
  • Gelöschte oder überschriebene Dateien korrekt wiederherstellen
  • Bei Fehlermeldungen und Zugriffsproblemen richtig reagieren

Für Sie entscheidend: Schulungsbeispiele aus dem eigenen Arbeitsalltag bleiben verständlicher als allgemeine Funktionsbeschreibungen.

Infografik mit sechs verständlich dargestellten Arbeitsabläufen: sichere Anmeldung, strukturierte Dateiablage, Zusammenarbeit und Freigaben, Aufgabenverwaltung, Suche sowie Wiederherstellung eines früheren Dateistands.
Die Darstellung zeigt, wie zentrale Arbeitsabläufe Schritt für Schritt vermittelt werden. Mitarbeitende lernen, sich sicher anzumelden, Dateien korrekt abzulegen, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten, Aufgaben nachzuverfolgen, Inhalte schnell wiederzufinden und bei Bedarf eine frühere Dateiversion wiederherzustellen.
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Welche Verhaltensweisen reduzieren Risiken im Alltag?

Viele Sicherheitsprobleme entstehen nicht durch fehlende Technik, sondern durch unklare Regeln oder Unsicherheit. Eine Einführung verbindet technische Schutzmassnahmen mit verständlichem Verhalten im Tagesgeschäft.

  • Persönliche Konten verwenden und Zugangsdaten nicht weitergeben
  • Mehrfaktor-Authentisierung und sichere Passwörter korrekt einsetzen
  • Vertrauliche Daten nur in freigegebenen Bereichen ablegen
  • Verdächtige E-Mails, Links und ungewöhnliche Zugriffsanfragen erkennen
  • Fehler, Datenverlust oder mögliche Sicherheitsvorfälle frühzeitig melden

Für Sie entscheidend: Klare, wenige Regeln sind wirksamer als umfangreiche Vorgaben, die im Alltag niemand versteht oder beachtet.

Infografik mit sicheren Verhaltensweisen im Arbeitsalltag: geschützte Anmeldung, sorgfältiger Umgang mit Daten, Erkennen von Warnhinweisen, Melden von Auffälligkeiten, sicheres Teilen sowie Einhalten von Updates und Backup-Regeln.
Die Darstellung zeigt, wie Mitarbeitende durch einfache und konsequente Verhaltensweisen Risiken reduzieren. Dazu gehören starke Passwörter und Mehrfaktor-Authentisierung, das Speichern vertraulicher Daten in geschützten Bereichen, kritisches Prüfen von E-Mails und Warnmeldungen sowie ein klarer Meldeweg bei verdächtigen Vorgängen. Sorgfältiges Teilen, aktuelle Systeme und eingehaltene Sicherheitsregeln ergänzen den Schutz im Alltag.
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Wie werden Passwörter und gemeinsame Zugänge sicher verwaltet?

Sichere Passwörter allein genügen nicht. Entscheidend ist, dass Zugangsdaten eindeutig zugeordnet, nicht mehrfach verwendet und bei Bedarf kontrolliert im Team geteilt werden. Eine Passwortverwaltung wie 1Password unterstützt dabei mit persönlichen und gemeinsamen Tresoren.

  • Für jeden Dienst ein eigenes, starkes Passwort erzeugen
  • Passwörter, Passkeys und sichere Notizen zentral verwalten
  • Private und gemeinsam genutzte Tresore klar trennen
  • Zugänge nur an die benötigten Rollen und Teams freigeben
  • Mehrfaktor-Authentisierung und Wiederherstellungswege einrichten
  • Zugriffe bei Eintritt, Rollenwechsel und Austritt anpassen

Für Sie entscheidend: 1Password wird nicht nur installiert, sondern mit einer verständlichen Tresor-, Rollen- und Freigabestruktur eingeführt.

Infografik zur sicheren Verwaltung persönlicher und gemeinsamer Zugänge mit Passwort-Tresoren, starken Passwörtern, Mehrfaktor-Authentisierung und rollenbasierten Teamrechten.
Die Darstellung zeigt, wie persönliche Passwörter in individuellen Tresoren und gemeinsame Zugangsdaten in geregelten Team-Tresoren verwaltet werden. Starke, einzigartige Passwörter, Mehrfaktor-Authentisierung, klar definierte Rollen und regelmässige Kontrollen reduzieren das Risiko von Fehlzugriffen und unsicherer Passwortweitergabe.
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Was müssen Administratoren und Verantwortliche beherrschen?

Für den verlässlichen Betrieb braucht es mindestens eine verantwortliche Person und eine geeignete Stellvertretung. Beide sollten die wichtigsten administrativen Aufgaben verstehen und wissen, wann externe Unterstützung nötig ist.

  • Benutzerkonten, Gruppen und Berechtigungen nachvollziehbar verwalten
  • Systemmeldungen, Speicherkapazität und Laufwerkszustand kontrollieren
  • Backup- und Snapshot-Aufgaben prüfen und Fehler erkennen
  • Updates vorbereitet durchführen und Änderungen dokumentieren
  • Supportinformationen sichern und Störungen strukturiert eskalieren

Für Sie entscheidend: Administration bedeutet nicht, jedes Detail selbst lösen zu müssen, sondern Zustände richtig einzuschätzen und kontrolliert zu handeln.

Infografik mit einer Administrationsübersicht zu Benutzerrechten, Systemzustand, Backups, Updates, Meldungen, Dokumentation, Lizenzen, Sicherheit und Reporting.
Die Darstellung zeigt die zentralen Aufgaben von Administratoren und IT-Verantwortlichen. Dazu gehören die Verwaltung von Benutzern und Berechtigungen, die Überwachung von Systemzustand und Leistung, die Kontrolle von Backups und Wiederherstellungstests, das Einspielen von Updates sowie die Bearbeitung von Warnungen. Ergänzend müssen Dokumentation, Lizenzen, Sicherheitsvorgaben und regelmässige Berichte gepflegt werden.
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Wie bleibt das Wissen nach der Einführung erhalten?

Eine einmalige Schulung verliert an Wirkung, wenn Abläufe geändert werden, neue Mitarbeitende eintreten oder zentrale Personen das Unternehmen verlassen. Wissen sollte deshalb dokumentiert, überprüft und weitergegeben werden.

  • Kurzanleitungen für die wichtigsten Aufgaben bereitstellen
  • Zuständigkeiten und Stellvertretungen schriftlich festhalten
  • Neue Mitarbeitende mit einem definierten Einführungsablauf schulen
  • Änderungen an Systemen und Arbeitsweisen zeitnah erklären
  • Wiederholungs- und Auffrischungstermine bei Bedarf einplanen

Für Sie entscheidend: Gute Dokumentation und wiederholbare Einführung verhindern, dass Wissen nur bei einzelnen Personen vorhanden ist.

Infografik zum nachhaltigen Wissenstransfer mit Kurzanleitungen, Onboarding, Rollenübergabe, regelmässiger Auffrischung und gemeinsamem Wissensaustausch.
Die Darstellung zeigt, wie Wissen nach einer Einführung dauerhaft im Unternehmen erhalten bleibt. Kurzanleitungen und Hilfsmaterial unterstützen den Alltag, strukturierte Onboarding-Prozesse erleichtern die Einarbeitung, und dokumentierte Rollenübergaben sichern wichtiges Erfahrungswissen. Regelmässige Auffrischungen und gemeinsamer Wissensaustausch machen Lernen zu einem kontinuierlichen Prozess.
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Angebot von ajordi.ch

Verständliche Einführung, abgestimmt auf Rollen und Arbeitsalltag.

ajordi.ch vermittelt nicht nur einzelne Funktionen, sondern verbindet Systembedienung, Ablagestruktur, Berechtigungen, Datensicherung und Zuständigkeiten zu einem nachvollziehbaren Gesamtablauf. Umfang und Tiefe werden an Zielgruppe, System und Vorkenntnisse angepasst.

Einführung für Mitarbeitende

Praxisnahe Nutzung von Freigaben, Ordnern, Dateien, Synchronisation, Versionen und Wiederherstellung.

Schulung für Verantwortliche

Überblick über Datenstruktur, Berechtigungen, Backup, Risiken, Zuständigkeiten und Betriebsabläufe.

Passwortverwaltung mit 1Password

Einrichtung von Tresoren, Rollen, gemeinsamen Zugängen, Mehrfaktor-Authentisierung und sicheren Abläufen für Teams.

Administrator-Einführung

Benutzer, Gruppen, Rechte, Systemzustand, Backup-Kontrolle, Updates, Meldungen und Supportabläufe.

Kurzanleitungen

Verständliche, auf die konkrete Umgebung zugeschnittene Anleitungen für wiederkehrende Aufgaben.

Onboarding-Konzept

Definierter Ablauf für neue Mitarbeitende mit Konten, Zugriffsrechten, Ablagegrundsätzen und Sicherheitsregeln.

Auffrischung und Nachbetreuung

Wiederholung, Fragen aus der Praxis und Anpassung der Schulung nach System- oder Prozessänderungen.

Schulung passend zu Ihrer Umgebung

Beschreiben Sie kurz System, Zielgruppen und die wichtigsten Arbeitsabläufe.

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